Merry X-Mas!

Charlie

Leitwolf gesucht !

Der sanftmütige Eddie sucht seine(n) Menschen!

Eddie erobert durch seine respektvolle Art nicht nur die Herzen der Menschen im Sturm, auch meine Hündin steht total auf den knapp 2 jährigen spanischen Mischlingsrüden. Und sie ist nicht sein einziger vierbeiniger Fan!

Eddie wünscht sich sein neues Heim bei jemandem, der viel Zeit für ihn hat und der ihm die Welt zeigt. Eddie lernt sehr schnell. Und er würde sich freuen, wenn bereits ein Hund in seinem zukünftigen Zuhause leben würde. Es sollten jedoch keine Katzen oder Kleintiere im Haushalt leben. Bisher habe ich nur seine Schokoladenseite kennengelernt. Eddie ist bereit, mit seinem Menschen durch dick und dünn zu gehen, wenn der ihm im Gegenzug durch eine souveräne Führung Sicherheit und Orientierung bietet. Einfach ein feiner Kerl und übrigens auch ein angenehmer ‚Beifahrer‘!

Hier geht es zum Video: Leitwolf gesucht! Eddie und noch ein Video: Leitwolf gesucht! Eddie …

Bei ernsthaftem Interesse an dem hübschen, mittelgroßen (ca. 58 cm SH) Mischling vermittle ich gerne den Kontakt zum Verein Notfelle im Revier e.V.  Schicken Sie mir hierzu eine E-Mail oder nehmen Sie telefonisch Kontakt mit mir auf.

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Hunde und ihre Hobbies

Erforschung des Freizeitverhaltens von Hundeartigen: ‚Wir jagen gemeinsam, nur Frauchen ist raus!‘
Meine Hunde haben ein Hobby – für meinen Rüden ist es schon eine Obsession; soll heißen, er betreibt sein Hobby sehr intensiv!
Da verschlägt es mir auf der nonverbalen Ebene regelmäßig die Sprache! 😉
Seine Ohren stehen auf Durchzug, seine Nase verschwindet schnell in der Erde. In der Situation hilft kein Abruf und auch kein Futter. Das steckt ja quasi noch in der Erde und will gefunden werden! Weder der Superpfiff noch der Supersonderspezialkeks können was bewirken. Gegen die Mäuse in ihrer Vielzahl komme ich einfach nicht an. ABER … ich werde nicht kapitulieren und habe nun DIE Lösung und vielleicht damit auch eine Marktlücke entdeckt. Aufgepasst für alle Leidensgenossen unter Euch Hundehaltern: Ich werde ab sofort anfangen, die Mäuse zu trainieren. Wenn sie mir folgen, kann ich sicher sein, dass meine Hunde auch folgen werden. Warum bin ich da nicht schon eher drauf gekommen!??? Tja, manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht. 😉 In diesem Sinne, noch eine schöne Adventszeit.

Mäuse und ... Mäuse!

 

Alles doof …

Nachfolgend mein neuer Artikel – aktuell auch zu finden im Bello Ausgabe 3/2013.
Bello – Das Magazin für Hundefreunde im MK & Hagen.

titel bello_0913Alles doof … so ohne Aufmerksamkeit

Spaziergang doof! Hund doof! Anderer Hund samt Halter doof! Wetter doof! Alles …
Sie haben verstanden, worauf ich hinaus will. Ohne die Aufmerksamkeit Ihres Hundes macht der Alltag und vor allem der Spaziergang keinen Spaß. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Mit einem Hund, der sehr außenorientiert ist, wird der Spaziergang zum Horrortrip und Entspannung wird zum Fremdwort.

Das Muster erkennen

Ihr Hund, der gerade eben noch an lockerer Leine neben Ihnen herlief, ist plötzlich wie ausgewechselt, wenn er in weiter Ferne einen Artgenossen oder ein Eichhörnchen wahrnimmt. Da hilft kein Spieli und kein Keks. Sie stehen unter Dauerstrom und Ihr Gefühlszustand überträgt sich auf Ihren Hund. Daraus entwickelt sich irgendwann ein Teufelskreis. Eine kurze Begegnung auf Entfernung reicht aus, damit Sie und Ihr Hund in Ihr übliches Verhaltensmuster fallen und das passiert, was immer passiert. Ihr Hund flippt aus und Sie sagen; ich wusste, dass das wieder passiert. Ihr Verhalten und das Ihres Hundes ist ritualisiert. Und es gilt nun, dieses Muster zu durchbrechen.

Meideverhalten

Hiermit meine ich nicht, dass Ihr Hund sich in Situationen vor bedrohlichen Ereignissen in Sicherheit bringen will und daher ein bestimmtes Verhalten zeigt, um seine körperliche Unversehrtheit zu sichern. Hiermit meine ich unser Verhalten, wenn wir schon Hundebegegnungen meiden und auf andere Wege ausweichen oder unsere Spaziergänge auf die Zeiten verlegen, während denen wir sicher sein können, dass wir keine anderen Menschen mit ihren Hunden treffen.

Wenn wir den Dingen ständig aus dem Weg gehen und Konflikte meiden, sind wir für unsere Hunde nicht besonders vertrauenswürdig. Ihren Vorgesetzten werden Sie auch nicht ernst nehmen, wenn er Konflikten aus dem Weg geht und sich nicht um Ihre Belange kümmert. Sie werden ihm erst Aufmerksamkeit und Vertrauen entgegenbringen, wenn er sich für Sie stark macht und mit seinen Entscheidungen hinter Ihnen steht. Wenn Sie führen wollen, müssen Sie authentisch sein und für sich und Ihren Hund einstehen.

Verständnis als erster Schritt

Sie schauen einen spannenden Krimi im Fernsehen und die Handlung ist gerade so weit fortgeschritten, dass der Gärtner als Tatverdächtiger ausgeschlossen wurde und es bleiben noch der Chauffeur und ein entfernter Verwandter des Opfers. In dieser Situation sind Sie auch nicht besonders offen für ein Gespräch mit Ihrem Partner. Sie wollen des Rätsels Lösung! Ihr Partner aber kommt vielleicht gerade von einem Termin zurück und hat das dringende Bedürfnis mit Ihnen über seinen Tag zu sprechen. Bevor Sie begonnen haben den Film zu schauen, wären Sie sicherlich gesprächsbereit und interessiert gewesen. Nun stecken Sie schon mitten in der Handlung des Films und wollen endlich wissen, wer der Mörder ist. Ihr Partner hat also alle Mühe, Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen.

Nicht das Symptom bewerten, sondern die Ursache finden

So oder ähnlich geht es Ihrem Hund, wenn Sie mit ihm unterwegs sind, er auf einen Artgenossen trifft und sich für diesen mehr interessiert, als für Sie. Und dies tut er nicht, um Ihnen eins auszuwischen. Gründe hierfür gibt es viele. Ein Grund kann sein, dass Sie ihm unbewußt schon eine Aufgabe zugeteilt haben und er kann sich gerade draußen nicht mit Ihnen beschäftigen, weil er schon einen Job macht und den will er gut machen! Er steckt quasi schon mittendrin in seinem Film. Vielleicht denkt er, er müsste die Lage checken und fühlt sich für Sie und die Situation verantwortlich. Wichtig ist also ersteinmal herauszufinden, ob Ihr Hund gesprächsbereit ist, oder warum er es nicht ist.

Keine halben Sachen

Es gibt Hunde, die keine große Ablenkung brauchen und auch in einer eher reizarmen Umgebung nicht auf Ihren Menschen reagieren. Allein mit Bestechung kommen Sie in diesem Fall nicht weiter. Führung können Sie sich bei Ihrem Vierbeiner nicht erkaufen. Hier braucht es ggf. mehr Präsenz Ihrerseits. Sie dürfen ein Gespräch auch einfordern. Bleiben Sie verbindlich und doch souverän. Lassen Sie sich nicht so leicht abwimmeln. Beginnen Sie mit Ihrem ‚Gespräch‘ im besten Fall schon vor dem Spaziergang!

Mensch Dein Hund _ Zerrspiel _ Foto 1Mensch, ärgere Dich nicht!

Und wieder eine andere Situation. Sie machen sich auf der Hundewiese zum Affen, kriechen durch den Schlamm. Sie geben alles, um die Aufmerksamkeit Ihres Hund zu bekommen und ihn zum Spielen zu motivieren und alles, was Sie dafür von Ihrem Hund bekommen, ist ein kurzer fast schon mitleidiger Blick. So interpretieren Sie. Dann geben Sie frustriert auf und denken sich, ok, dann will er eben nicht.
Ich behaupte, vielleicht will er schon, kann aber nicht. Für Spiel zwischen Hunden und Ihren Menschen braucht es gerade zu Anfang eine entspannte Umgebung. Beide Spielpartner müssen sich wohlfühlen. Es hilft, wenn Spiel anfangs in einer für den Hund gewohnten Umgebung stattfindet, in der er sich gut fühlt. Das kann zunächst Ihr Wohnzimmer und später der Garten sein. Eine unvorhersehbare Ablenkung in gewohnter Umgebung ist auszuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein fremder Hund durch Ihr Wohnzimmer läuft, während Sie versuchen, Ihren Hund zum Versteckspiel zu motivieren ist gering. Fangen Sie also in kleinen Schritten an. Ärgern Sie sich nicht über das Verhalten Ihres Hundes, suchen Sie stattdessen nach Alternativen, um mit ihm spielerisch ins Gespräch zu kommen.

internet_mdh_11Selbständige Hunde: selbst und ständig

Und dann gibt es da noch die Hunde, die sehr selbständig sind. Sie kommen häufig aus dem Ausland und bringen meist eine tragische Geschichte mit. Dieses Thema ist sehr speziell und traumatisierte Hunde lasse ich hier bewußt außen vor. Wir Menschen tendieren dazu, uns viele Gedanken über die Erfahrungen unserer Hunde zu machen und das kann uns sehr belasten. Diese Auslandshunde sind zwar auch nur Hunde, aber aufgrund Ihrer Vergangenheit dahingehend besonders, als dass sie oft ihr ganzes Leben selbständig waren und sein mussten. Ihr Verhalten hat ihr Überleben gesichert. Es verwundert also nicht, wenn diese Hunde zu uns kommen und selbständig bleiben. Sie kommen nicht zu uns und bringen eine Menge Dankbarkeit mit. Diese menschliche Eigenschaft dichten wir ihnen gerne an. Wofür sollen sie dankbar sein? Sie sind doch klar gekommen. Hier ist es wichtig, noch verständnisvoller und geduldiger zu sein. Es wird etwas länger brauchen, bis dieser Hund mir seine Aufmerksamkeit und sein Vertrauen schenkt. Begegnen Sie diesem Hund nicht mit Mitleid. Denken Sie nicht an seine Vergangenheit. Er tut es auch nicht.
Sorgen Sie stattdessen auch hier von Anfang an für klare Strukturen und Regeln und deren Einhaltung.

Ihr Verhalten verändert Ihren Hund internet_mdh_12

Wir Menschen sind Sprachwesen und das ist auch gut so. Unsere Hunde sind körper(sprach)lich. Manchmal wünsche ich mir, wir Menschen würden weniger quatschen und zwischendurch mal ganz leise werden, wahrnehmen und wirklich zuhören.

Morgens klingelt das Telefon. Am anderen Ende ein sehr gut geschulter Call-Center-Mitarbeiter einer Weinfirma. Er möchte mir unbedingt ein Probierpaket verkaufen und hört gar nicht, dass ich nicht will und ihm auch nichts zu sagen habe. Und vielleicht merkt er nach 3 Minuten Dauerreden, dass ich mich schon vor 2 Minuten verzweifelt verabschiedet habe. Auch hier gibt es Parallelen zu unseren Hunden. Die stellen irgendwann auf Durchzug. So einfach ist das. Wenn Sie also etwas von Ihrem Hund wollen – wie Aufmerksamkeit – dann sprechen Sie nicht mit ihm. Ein Kommando ist ein Kunststück. Wenn Sie wollen, dass Ihr Hund gerade ruhig und aufmerksam neben Ihnen läuft, gibt es dafür kein Kommando. Ein Kommando ist einseitig. Ein Befehl, der keinen Raum für Kommunikation läßt. Vertrauen können Sie so nicht kommunizieren.
Über Ihre Körpersprache können Sie ihm mitteilen, dass Sie die Situation im Griff haben und Ihr Hund sich auf Sie verlassen kann, er sich also um gar nichts kümmern muss – außer nur ruhig neben Ihnen Laufen. Wenn Sie ihm dies deutlich kommunizieren, wird er nicht nachfragen, ob Sie das auch wirklich so meinen.
Indem Sie Ihr Verhalten ändern und Verantwortung übernehmen, steigen Sie aus dem Teufelskreis aus und steigen dafür ein Stück höher – im Ansehen Ihres Hundes. Ihr Hund wird seinen ‚Job‘ erleichtert an Sie abgeben und wird Ihnen im Gegenzug ehrliche Aufmerksamkeit entgegenbringen.

In diesem Sinne wünsche ich viele entspannte Spaziergänge!

Friederike Stracke
Mensch Dein Hund

Mein Tanzbereich!

‚Das ist dein Tanzbereich. Und das ist mein Tanzbereich.‘ So lautet das bekannte Zitat aus dem Film Dirty Dancing. Und schnell haben wir dabei die berühmte Szene mit Baby und Johnny vor Augen.

Was hat dieses Zitat mit uns und unseren Hunden zu tun?

Nun, ich kann Ihnen versichern, dass es sehr viel damit zu tun hat. Die Spaziergänge mit unseren Hunden könnten viel entspannter sein, wenn wir Hundebesitzer auf die Bedürfnisse unserer Hunde mehr Rücksicht nehmen würden.

Sehr weit ausholen muss ich für die Erklärung nicht. Wir Menschen mögen es nicht, wenn uns jemand zu nahe kommt und uns ‚auf die Füsse tritt‘. Egal ob körperlich oder verbal. Lustig wird es, wenn uns im Supermarkt jemand von Hinten den Einkaufswagen in die Hacken schiebt, weil es an der Kasse nicht schnell genug geht. Das empfinden wir dann schon als Provokation.

Hunde haben eine andere Individualdistanz als wir Menschen. Sie reagieren bereits aus Entfernung auf andere Hunde und empfinden dabei die frontale Annäherung eines Artgenossen als Konfrontation.

Wenn Sie Hunde im Freilauf beobachten, werden Sie schnell feststellen, dass ‚höfliche‘ Hunde niemals direkt aufeinander zugehen um sich zur Begrüßung die ‚Hände zu schütteln‘, so wie wir Menschen. Meist laufen sie in einem enger werdenden Bogen aufeinander zu. Mit der Hundenase am Hinterteil des anderen Hundes wird erschnüffelt, mit wem sie es zu tun haben.

Bei Hunden, die an der Leine geführt werden, ist dies so nicht möglich. Die Leine blockiert. Keiner kann ausweichen. Die Hunde sind in ihrer Kommunikation stark eingeschränkt. Wir Menschen erwarten also etwas von unserem Hund, was er von Natur aus nicht leisten kann. Hiermit meine ich, entspannt an einem Artgenossen vorbeizulaufen, der ihm direkt z.Bsp. auf einem Gehweg entgegenkommt. Wenn Ihr Hund dann im Näherkommen mit Nackenhaare aufstellen, Bellen oder Knurren reagiert, zeigt er,dass er den anderen Hund gar nicht näher bei sich haben möchte.

Wir bringen unseren Hund in eine Konfliktsituation, in die er gar nicht erst gehen würde. Hätte er Bewegungsfreiheit und somit die Wahl, könnte er dem anderen Hund z.Bsp. durch Beschwichtigungsgesten wie Schnauze lecken, Kopf abwenden oder Schnüffeln signalisieren, dass er nicht auf Konfrontation aus ist.Hundebegegnung

Wie würden Sie es finden, wenn ständig jemand in Ihren Wohlfühlbereich eindringen würde?

Sie laufen durch die Fußgängerzone und jeder stürmt auf Sie zu und drückt Sie. Auch Menschen, die Sie vorher noch nie gesehen haben! Oder Ihr Mann/Ihre Frau verlangt von Ihnen, dass Sie Ihren Nachbarn, den Sie auf den Tod nicht ausstehen können, jedesmal herzlich Umarmen, wenn Sie sich sehen. Wie fühlt sich das an? Irgendwann sehen Sie sich gezwungen, Ihrer Umgebung deutlicher zu signalisieren, dass Sie das so nicht wollen.

So verwundert es nicht, dass Hunde immer heftiger in der Begegnung mit Artgenossen reagieren. Ihre anfänglichen Signale nimmt ihr Mensch nicht wahr, also sehen sie sich dazu veranlasst, sich noch deutlicher auszudrücken.

Was tun?

Im besten Fall passieren Sie andere Menschen mit ihrem Hund in einer gewissen Distanz, die beiden Hunden genug Bewegungsfreiheit lässt. Frei nach dem Motto: ‚Das ist dein Kommunikationsbereich. Und das ist mein Kommunikationsbereich.‘ Wenn sich Ihnen ein anderer Hundehalter mit seinem Hund unerwünscht nähert, teilen Sie ihm dies sofort – aber bitte freundlich – mit!

Wenn Sie sich dennoch Kontakt zwischen den Hunden wünschen, können Sie dies ebenfalls mit dem anderen Hundebesitzer abklären und die Hunde in entsprechender Umgebung von der Leine lassen. Möglichkeiten gibt es immer. Auch wir Menschen müssen dafür kommunizieren können.

In diesem Sinne wünsche ich mehr Verständnis und Respekt für Mensch und Hund im Alltag und natürlich viele entspannte Spaziergänge!

BELLO-Dogwalk

Vielen Dank an die Teilnehmer des Bello Dogwalk. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war spannend mit jedem Mensch-Hund-Team.

Bello Dogwalk 20072013

Der Termin für den ersten Dogwalk von Mensch Dein Hund steht fest! Er wird organisiert von Bello – dem Magazin für den Märkischen Kreis und Hagen.
Das Thema des Spaziergangs: Führen ohne Worte
Neben ein paar Wahrnehmungsübungen gibt es viele interessante Informationen zur sprachfreien Kommunikation mit Hunden! Und für Fragen ist unterwegs auch noch genügend Zeit! Interessiert?
Termin: 20. Juli 2013
weitere Infos und Tickets erhalten Sie hier.

Rudelführung

– für ein harmonisches Miteinander

Sie haben 2 Hunde oder mehr und stoßen im Alltag häufig an Ihre Grenzen? Sie fragen sich, ob Sie ein Rudel haben und ob Sie es sind, der das Rudel führt? Sie wünschen sich, von Ihren Hunden wahrgenommen zu werden, um sie besser führen und mit Ihnen kommunizieren zu können. Dann sind diese 3 Themennachmittage das Richtige für Sie und Ihre Hunde! Wir analysieren Ihr Rudel und helfen Ihnen, die Bedürfnisse Ihres Rudels besser zu verstehen, um im Alltag zu einer harmonischen Einheit zusammenzuwachsen.

Termine 04.07. + 11.07. + 18.07.2013

weitere Informationen zu Ort und Kosten sowie Anmeldung (bitte per E-Mail oder über das Formular) hier.

 

Mensch, sei doch mal still!

Die neue Bello ist raus und mein erster Artikel in der Bello ist auch online zu finden!

Viel Spaß beim Lesen!

Freue mich über Kommentare, Feedback und Fragen!

Hier geht es zum Artikel!

Tag des Hundes

HundAm 9.6. feieren wir den ‚Tag des Hundes‘. Ich möchte Sie hiermit herzlich einladen, mit uns zu feiern!

Der Hundesportverein in Marienheide – die GHSV Wildbahn hat an diesem Tag ihren Tag der offenen Tür! Also ein Grund mehr für Sie und Ihren Hund vorbeizuschauen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Neben verschiedenen Vorführungen aus den Bereichen Agility, Turnierhundesport und  Trick-Dog, wird es eine Tombola geben.
Und Sie haben die Möglichkeit, mich und meine Arbeit kennenzulernen. An diesem Tag biete ich Ihnen und Ihrem Hund einen kostenlosen Schnupperkurs zum Thema Führung und sprachfreie Kommunikation. Interesse geweckt? Gerne können Sie sich jetzt bereits anmelden! Schreiben Sie mir hierzu einfach eine E-Mail an info@mensch-dein-hund.de

Veranstaltungsort GHSV Wildbahn e.V. Zum Schlahn 8a in 51709 Marienheide
Beginn 10:00 h Ende ca. 16:00 h

Es gibt sie noch!

Die Sonne. Sehnsüchtig habe ich sie erwartet! Die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen, die nun hoffentlich auch den letzten Schnee zum Schmelzen bringen.
Und was kommt zum Vorschein?
Ein paar Dinge, die ich den langen Winter über aufgeschoben habe. Etwas, was Spaß macht (ich muss dafür nur meine Laufschuhe entstauben) und etwas, dass nicht länger aufgeschoben werden kann (wie meine Steuererklärung).
Was haben Sie aufgeschoben?
Gibt es etwas, dass Sie zwischen Ihnen und Ihrem Hund verändern möchten? Ein Thema, das sich nun stärker meldet, weil Sie wieder häufiger und länger draußen sind? Andere mit ihren Hunden treffen?
Hierbei helfe ich gerne!
Diesen Monat haben Sie noch die Möglichkeit, mein Schnupperangebot wahrzunehmen. Oder Sie melden sich zu einem meiner Workshops/Themennachmittage an.
http://mensch-dein-hund.de/angebot/schnupperangebot/